Christin Henkel

 

Christin Flügel

Musik-Komödiantin, Filmkomponistin, Chansonistin oder einfach humorvolle Liedermacherin – Christin Henkel ist ein musikalisch-kreatives Kaleidoskop aus München, voller bunter Facetten. Ihre Kreativität erstreckt sich vom Texten außergewöhnlich komischer oder auch tiefbewegend melancholischen Liedern, virtuosen Klavierspiel bis hin zur Komposition von perfekt stimmiger Filmmusik. Sie vermag mit ihrer Musik zu Lach – als auch zu Rührungstränen hinreißen. Spätestens seit 2011 ist der gebürtigen Thüringerin klar, dass sie keine Lust auf den typisch deutschen Betroffenheitspop mit bemüht gefühlvoller Gesangsphrasierung und Mütze aufsetzen hat. Angst vor C-Dur hat sie aber trotzdem nicht, wenn sie sich ans Klavier setzt und dem Publikum ihren Mix aus Klavier, Kabarett & Chanson präsentiert .

Christin beherrscht alle Gefühle. Von außergewöhnlich komisch über gemein, bis tiefbewegend.

Ihr Programm “Inselbegabung” kann man sich so vorstellen: junge zarte Frau mit engelsgleichem Lächeln sitzt am Klavier und singt zynische Lieder. Oder auch lustige oder melancholische, mit Geschichten aus dem Leben, wie es nicht jeder kennt.

“Wenn sich Christin an ihr Klavier setzt oder die Ukulele in die Hand nimmt, erwartet das Schubladenköpfchen ein Lied über den Wunsch von großer Liebe und kleinen Hunden. Stattdessen gibt es kleine Beobachtungen und Geschichten. Und dann haut sie dem Zuhörer mit ihren Texten auf die Fresse. Ganz sanft.”(Münchner Abendzeitung, 2015)

2013 gewann sie zahlreiche Song Slams und tourt seitdem quer durch Deutschland.
Ob auf Kabarett-, Comedy-, Singer & Songwriter- oder auf Klassikbühnen, Christin zieht ihr Publikum mit ihrer umwerfenden sympathischen Art und ihrem faszinierenden Talent mühelos in den Bann.
Und das alles, obwohl sie eigentlich genauso faul ist wie die dicke Katze aus ihrem „Faultierlied“.
Sie singt über den Surflehrer Klaus, der Burnout hat, über Kathi, der statt Botox Gehirn gespritzt wird oder, dass sie verliebt ist – „ach nee, doch nicht!“
„Das kommt anscheinend bei raus wenn man Claude Debussy, Helge Schneider, Johannes Brahms, The Beach Boys und Benjamin Bioley durcheinander hört. Aber is doch eh alles egal… RIBERY IST VERLETZT!“

Und das meint die Presse:

„Kabarett vom Feinsten“ Goslarsche Zeitung 06/15)

„Sie beherrscht alle Gefühle. Von außergewöhnlich komisch über gemein bis tiefbewegend. Sie hat keine Angst vor C-Dur, dafür aber auch keine Lust auf den typisch deutschen Betroffenheitspop. Deshalb brauchte Christin Henkel auch ein neues Genre, um alle Talente und Klangfarben in einer Schublade unterzubringen. Und voilà: das KlaKaSon war geboren – das klavierkabarettistische Chanson. Das Kla-Ka-Son kann man sich so vorstellen: junge zarte Frau mit engelsgleichem Lächeln sitzt am Klavier und singt zynische Lieder. Oder auch lustige oder melancholische, mit Geschichten aus dem Leben, wie es nicht jeder kennt.“ (Deutschlandfunk 06/15)

„Engelsgleich mit viel Zynismus“ WAZ 02/15)

„Wenn sich Christin an ihr Klavier setzt oder die Ukulele in die Hand nimmt, erwartet das Schubladenköpfchen ein Lied über den Wunsch von großer Liebe und kleinen Hunden. Stattdessen gibt es kleine Beobachtungen und Mini-Geschichten. Und dann haut sie dem Zuhörer mit ihren Texten auf die Fresse. Ganz sanft.“ (Münchner Abendzeitung, 01/15 )

„Großes Musiktalent zwischen Bach und Bossa Nova mit leisem Humor“ (TV Movie 11/14)

„…schnell konnte man eine Ahnung davon bekommen, was für diese preisgekrönte, junge Frau noch alles möglich ist. Die Mixtur von Klavier, Kabarett und Chanson hält ihr noch vieles offen“
(Ostfriesen Zeitung 07/14)

„…Ihre Lieder besitzen einen herrlich hintergründigen Humor. Mit ausdrucksstarker Stimme, einem feinen Lächeln und Bossanova-Beat gelingt es ihr, selbst traurigen Stücken etwas Komödiantisches abzugewinnen.“
(Landsberger Tageblatt 04/14)

„Naives Blondchen? Denkste!… Denn die Texte, die sie fröhlich trällert, haben es in sich: Nett verpackt in personalisierten Geschichten über Tom, Anna und Yvonne singt sie intelligent, gesellschaftskritisch und mit einem Funken Bosheit über die Karrieregeilheit ihrer Generation, Verliebtheiten und über das Wichtigste überhaupt: Was passiert, wenn Ribéry verletzt ist?“

(M94.5 11/2012)

Neben dem Vertonen von Filmen, Werbung und Hörspielen schreibt Christin Henkel Konzert-Stücke, hat in der Mainzer Akademie für Lied & Poesie mitgewirkt, erhielt ein Stipendium für die Celler- Schule 2013 und steht regelmäßig mit ihrem Solo-Programm „KlaKaSon“ auf der Bühne.

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